Nach einer Pause, die intensiv zum Austausch und Netzwerken genutzt wurde, waren die Erfahrungen aus der Praxis des Netzwerks als best practices gefragt. Drei Vertreter:innen aus dem PV-Kompetenzzentrum des Landesbetriebs Vermögen und Bau erläuterten die Herausforderungen der PV-Anlage auf dem Landtag in Stuttgart, beim Transfer Hub for Innovation in Society der PH Schwäbisch Gmünd und der Sanierung mit BIPV-Fassade beim Behördenzentrum Heilbronn. Steffen Poschik, a+r Architekten, referierte über BIPV und Baukultur am Beispiel des Landratsamts in Waiblingen, und Katharina Kolbe, Stadtwerke Stuttgart, berichtete von Ihren Erfahrungen aus der Planungspraxis mit den Schnittstellen bei BIPV-Fassaden. Schnittstellen zogen sich auch als roter Faden durch den Beitrag von Sina Rüße, Schüco International AG, die sauber strukturiert die acht wesentlichen Schritte im Planungs- und Unterstützungskonzept von Schüco für BIPV-Fassaden vorstellte. Im letzten Vortrag vor der abschließenden Diskussion erläuterte Christof Erban, Sunovation GmbH, die brandschutztechnische Klassifizierung und den Nachweis der bauaufsichtlich erforderlichen Schwerentflammbarkeit für PV-Module.