Über Uns

Mitwirkende

Dieser Online-Leitfaden wurde von der BIPVBIPV Abkürzung, vom englischen "Building Integrated Photovoltaic", eingedeutscht als "Bauwerkintegrierte Photovoltaik" (eigentlich Gebäudeintegrierte Photovoltaik GIPV)-Initiative erstellt unter Mitarbeit von:

Architektenkammer Baden Württemberg (AKBW)
Dipl.-Ing. Jochen Stoiber
Sophie Luz, M.Sc.

Hochschule Konstanz – Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG)
Prof. Dr.-Ing. Thomas Stark
Johannes Kimmerle M.A.
Julia Schandl
Christian Flaig B.A.

Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE)
Dr. Tilmann Kuhn
Dr.-Ing. Frank Ensslen
Dr. Johannes Eisenlohr
Dr.-Ing. Jan-Bleicke Eggers

Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW)
Dipl.-Ing. Dieter Geyer
Dennis Huschenhöfer, M.Sc.
Hassan Hassan, B.Sc.

Initiative für Bauwerkintegrierte PV-Anlagen

Durch solare Aktivierung von Dach- und Fassadenflächen wird die bauwerksintegrierte Photovoltaik (BIPV) als sichtbare Technologie zunehmend unsere gebaute Umwelt in der gestalterischen Wahrnehmung beeinflussen. Um dieses Potenzial mit hoher Akzeptanz in der Bevölkerung zu erschließen, muss ein BIPV-Massenmarkt entstehen.

Jedoch bestehen erhebliche Wissens- und Informationsdefizite, ineffiziente Planungsprozesse, unzureichende rechtliche Regelungen sowie stark limitierte Produktangebote als wesentliche Hemmnisse. Das 1,5-Millionen Euro schwere Projekt „BIPV-Initiative Baden-Württemberg“ soll diese Defizite beseitigen und einen raschen Ausbau der BIPV unterstützen.

Vom Umweltministerium Baden-Württemberg gefördert, ging das Projekt im Juli 2020 an den Start. Die vier Projektpartner haben sich zum Ziel gesetzt, einen Leitfaden zum Status Quo der BIPV zu entwickeln, ausgewählte Pilotprojekte zu begleiten, um Optimierungspotenziale zu ermitteln und einen Wissenstransfer zu gewährleisten sowie letztlich eine Richtlinie zu BIPV in Baden-Württemberg zu schreiben und konkrete Empfehlungen an die Politik zu formulieren.

Danksagung

Allen Beteiligten gilt der Dank für ihre engagierte und kompetente Mitarbeit. Insbesondere ergeht der Dank an das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg, ohne deren finanzielle Unterstützung das Projekt nicht möglich gewesen wäre.